Tag 1715: Die Anfänge und das Ende der Pyramide von Berlin

020315Ein Drunter und Drüber, wenn man die Informationen in diesem Bild allesamt würde verarbeiten wollen.Wer wächst wohin, was ist vorne oder hinten und was ist wirklich mittendrin? Und was würde wir sehen, wenn alles in vollem Grün stehen würde?

Tag 1701: s’? Wirklich?

160215Billiger Werbetexter? Oder Kunde ohne Geschmack und Grammatikkenntnisse?

Was soll dieses Apostroph? Und wenn man schon in der Sprache der Berliner Ureinwohner schreiben möchte, sollte man diesen Dialekt beherrschen.

Auf jeden Fall wieder ein Beispiel dafür, warum ich so eine Karnesching-Faval-Muffel bin.

Tag 1695: Lass uns mal die Tische zusammenschieben

100215Diese Spielspaß-Picknick-Anordnung hat als Zielgruppe die ordentliche Vater-Mutter-Kind-Kind-Familie.

Man wies mich auf einen Fehler in der Differenzierung hin, natürlich ist das ältere Kind ein Junge, gefolgt von einem Mädchen. Wie sich das in einer ordentlichen Familie gehört.

Tag 1681: Flashback und Bekenntnis

270115Nach einer Kiefererweiterung trug ich ebenfalls Zahnspangen, oben dann sogar mit Kieferformer. An sich sollte ich die Klammern 24 Stunden am Tag tragen, binnen kürzester Zeit sprachen sich meine Lehrer dagegen aus, weil ich einfach nicht mehr zu verstehen war. (Aber das Problem habe ich bis heute und ich trage keine Zahnspange mehr.)

(Ich danke York Landgraf für sein Fundstück.)

Tag 1679: “Gesclossen”, so so.

250115Diese Bäckerei hat seit geraumer Zeit geschlossen oder wie der Bäckermeister meint – Gesclossen. Mein Mitleid hält sich in Grenzen, auch wenn die Backwaren selbstgemacht, bodenständig und gut waren, hatte dieser Bäcker größere Defizite im Umgang mit seinen Angestellten. Zum Schluss blieb kein Angestellter länger als drei oder vier Wochen, wenn überhaupt.

Ich war zum Schluss kein Kunde mehr, weil ich es nicht vertrage, wenn ich mir anhören muss, wie ein Chef seine Angestellten anbrüllt und zwar ständig und vor der Kundschaft.